Peter, Patrizia, Paul, Patrick, Petra und Philipp waren 6 beste Freunde. Sich selbst nannten sie die 6P – Group. Sie kannten sich seit dem Kindergarten und verbrachten ihre ganze Kindheit zusammen. Sie besuchten gemeinsam die Volksschule und wollten sich auch im Gymnasium nicht trennen.  Sie waren unzertrennliche Freunde, die viel zusammen unternahmen und auch zusammen lernten, sodass alle sehr gut im Unterricht waren. So ging es dahin, bis eine gewaltige Veränderung in der 6P – Group auftrat. Ihre Interessen änderten sich im Teenager – Alter und sie gingen ihren falschen Interessen nach. Zusammen begannen sie Clubs zu besuchen und probierten in der Gruppe Alkohol aus. So änderte sich auch ihr Benehmen gegenüber anderen Leuten und sie wurden mit der Zeit frech zu ihren Eltern, Lehrern oder zu Leuten auf der Straße. Doch es blieb nicht nur bei diesen Vergehen sondern bald begannen sie in der Gruppe noch gefährlicher zu werden. Sie fingen an auch gemeinsam ihren Mitschülern die teuren Handys zu stehlen und somit ihre Besuche in den Clubs zu finanzieren. Man kam ihnen jedoch auf die Schliche und ihnen drohte der Schulverweis. Der Direktor und der Klassenvorstand luden die 6 Elternpaare zu einem ernsten Gespräch ein. Der Schulpsychologe und ein Polizeibeamte waren auch anwesend. Der Direktor erklärte den Eltern: „Bei so einem Vergehen gilt der Schulverweis.“ Die Eltern waren sehr enttäuscht und verzweifelt, jedoch versuchten sie aber den Direktor umzustimmen. Schließlich sprach der Schulpsychologe: „Die beste Lösung wäre, diese Kinder zu trennen und sie in unterschiedliche Schulen, die voneinander weit entfernt sind, zu schicken. Zusätzlich will ich ihnen deutlich klar machen, dass die Eltern mit diesen  Kindern viel Zeit verbringen sollen. Auf keinen Fall dürfen diese 6 Jugendliche in Kontakt bleiben.“  Diese Maßnahmen waren sehr schockierend für die 6P – Group. Aber sie konnten nichts dagegen tun, aber sie vereinbarten, sich  in genau 20 Jahren an einem bestimmten Tag, nämlich den 1.01.12 in einem bestimmten Lokal zu treffen, um zu sehen was aus ihnen geworden war. Doch diese Trennung war am Anfang sehr schwierig, doch sie  hatte auch ihre Vorteile. Jetzt, wo sie nicht mehr zu sechst zusammen waren, lernten sie andere Leute kennen und knüpften soziale Kontakte. So änderten sich mit der Zeit ihre Interessen und die 6 Freunde gingen ihre unterschiedlichen getrennten Wege. Mit neuen Freunden hatten sie ein neues soziales Umfeld und änderten ihr Benehmen. Nach 20 Jahren trafen sie sich schließlich und das erstaunliche war, dass  fast alle, bis auf einer, nämlich Philipp, gekommen waren und obwohl die 20 Jahre viele Veränderungen mit sich brachten, erkannten sie einander doch. Alle waren neugierig, was mit jeden Einzelnen von ihnen passiert ist. 

Petra ist Sozialarbeiterin geworden und durch die Hilfe ihrer Mutter, Tante und deren Familie, die sich mit einem Plan um sie gekümmert hatten, erlangte sie eine neue Denkweise. Sie litt dennoch an unbegründeten Depressionen. Da gab eine enge Verwandte ihr den Rat, dass das Helfen armer Menschen und denen mit vielen Problemen das eigene Selbstbewusstsein stärkt.  Nun hatte sie ihre unbegründete Traurigkeit überwunden und wollte ein Studium in sozialen Bereichen abschließen. 

Peter erkannte in frühen Jugendjahren seine Liebe und Geduld zum Forschen wobei ihn sein Vater, der sich entschieden hatte, aufgrund der Probleme seines Sohnes seine lange Arbeitszeit zu kürzen, um mit Peter mehr Zeit zu verbringen, unterstützte. Nach seinem Biologiestudium entwickelte er sich zu einem ausgezeichneten Botaniker und erforschte seitdem Pflanzen und ist sehr glücklich mit  neuen Erkenntnissen, die er in der Pflanzenwelt entdeckte und er erzählte an jenem Tag viel davon.

Patrick hatte die kaufmännische Richtung mit der Hilfe seiner Familie  eingeschlagen. Sein Ziel war es, jeden Handel zu seinem Vorteil günstig zu erstellen, dadurch wurde er mit der Zeit zu einem geldgierigen Händler. Sein Vater jedoch dachte anders darüber, denn er arbeitete zwar fleißig, um Geld zu verdienen, doch für ihn war das viele Geld nicht das Ziel. Zu Ostern investierte er viel erarbeitetes Geld, um den Mitarbeitern, besonders den armen darunter, ein kleines Geschenk zu machen. Patrick sah das als Geldverschwendung. Doch dann, als er die Freude eines armen Mitarbeiters Kind sah, trat aufgrund der sichtbaren Freude in den Augen des Kindes eine Wende in seinem Denken ein. Jetzt dachte er nicht nur an den Gewinn des Geldes für sich sondern auch, um es sinnvoll zur Freude der anderen einzusetzen. Durch diese Gedanken wurde er zu einem anderen Menschen.

Pauls Eltern sahen ihren Sohn als Problemkind und waren in allem sehr streng mit ihm. Sie verlangten von ihm mit großem Druck die besten Noten nach Hause zu bringen. So wurde er ein Wissenschaftler für Atomvernichtungswaffen. An jenem Tag war er sehr stolz auf die Tatsache, wie viele Menschen man mit seinen Waffen in nur einer Minute tödlich verletzen kann. Also war er ein sehr bösartiger Mensch.

Patrizia wurde von ihrer Mutter in jungen Jahren in eine Ballettschule geschickt und begann die Ausbildung zu einer Primaballerina. Doch Balletttanzen erforderte viel Muskelkraft, Übung und Dehnung, aber ihr Körper zeigte nach einer Zeit Schwäche und Unfähigkeit für diesen Tanz. Sie versuchte, wieder von Anfang an zu beginnen, doch sie hatte immer ihre Zweifel dabei.

Bald erschien auch Philipp, aber in einer Kleidung, den Brotlieferanten für dieses Restaurant in ihrem LKW anhatten. Das wunderte die anderen sehr. Da erzählte er, dass er diese Verkleidung zur Tarnung gegen die Polizei braucht, die ihn überall sucht, da er 2. Mann in Mr. X‘s Bande war. Obwohl es riskant war, wollte er trotzdem dieses Treffen nicht verpassen, doch dafür war es nowendig den Transporter für die Lieferung zu überfallen. Das alles begann als er 15 war. Da wurde er vom Häuptling derselben Bande gekidnappt, worauf seine Eltern eine Vermisstenanzeige erstatten ließen. Nach einiger Zeit gefiel es Philipp aber in der Bande und blieb dort. Im selben Moment betraten mehrere Polizisten das Restaurant und verhafteten ihn vor seinen Freunden.

In den letzten 20 Jahren hatten sie eine neue Erziehungsmethode erfahren und somit auch neue Gedanken erhalten, was ihr Leben anders gestaltete.                                                                                        Was könnte gewesen sein, wenn diese sechs Freunde sich  mit denselben Gedanken und Benehmen nicht getrennt hätten.

 

v Wie wäre unsere Lebensweise gewesen, wenn unser Ziel nicht nur wäre, lange auf der ERDE zu leben, sondern unendlich auf anderen gefundenen Planeten zu leben, die uns diese Möglichkeit geben.

 

v Wie wären unser Aussehen und unsere Lebensweisen, wenn  unsere Gedanken nur durch Wissen und Technologie vom Schöpfer des Universums geführt werden.

 

v Wie wären unser Aussehen und unsere Lebensweise, wenn unsere Gedanken voll von Gottes Liebe wären.

 

 

Maria und Katharina