Die Geschichte von einem wunderbaren, riesigen Krankenhaus, das nur wegen ein paar Dollar erbaut wurde, will ich euch erzählen. Eines Tages fuhr ein Mann namens Thomas, über die Autobahn in eine andere Stadt. Thomas war ein Mann, der generell jedem gerne Freude bereitete. Gleich würde er über die Autobahn fahren, doch in den USA musste man bei manchen vorher Gebühren zahlen, um auf die Autobahn fahren zu dürfen. Er wartete schon lange in der Reihe und bald würde er drankommen, um zu bezahlen. Als er nun an dem Schalter angekommen war, zahlte er gleich für das nächste Auto. Als nächstes fuhr ein Vater mit seiner Tochter zum Schalter. Als er zahlen wollte, deutete ihm der Beamte einfach an, weiterzufahren. Dann rief er: „Sie brauchen nicht bezahlen. Das Auto vor ihnen hat freiwillig für Sie bezahlt. Er war sichtlich verwirrt und fragte: „ Hat er einen Grund angegeben?“ „Nein, er wollte Ihnen, glaube ich, einfach eine Freude machen!“, beantwortete der Beamte. Seine Tochter schaute zufällig zum Kennzeichen des Autos und konnte sich diese Nummer gleich merken, da sie sehr leicht zu merken war. Am nächsten Tag fuhr er wieder über die Autobahn. Doch diesmal überlegte er sich für die nächsten drei Autos zu bezahlen. „Ich will auch den anderen eine Freude machen, “ sagte er seiner Tochter. Schließlich gab er dem Beamten den vierfachen Betrag und fuhr davon.  Der Beamte am Schalter erklärte dem nächsten Fahrer, es war der reiche Lukas Wagner, dass er nicht zu bezahlen brauchte. Auch dieser war zuerst sehr verwirrt, doch dann freute er sich sehr und war seelisch sehr berührt. Schnell erwischte er noch einen Blick auf das alte, schäbige Auto von diesem Mann und seiner Tochter, die für ihn bezahlt hatten. Lukas war von dieser Tat sehr beeindruckt.  10 min später, als er noch auf der Autobahn fuhr, sah er ein Auto, das auf der Seite parkte. So wie es aussah, hatte es eine Panne. Erst, als er näher hinfuhr, erkannte er wieder das alte, zerkratzte Auto von dem Mann und seiner Tochter. Und weil er ihm noch immer sehr dankbar war, brachte er sein Auto zum Stehen und ging zu diesem Mann. Er erkannte, dass dieser ein ganz bescheidener und armer Mann war und selbst als er ihm anbot, ihn mit seinem Auto irgendwo mitzunehmen, dankte er ihm und wollte auf den Abschleppdienst warten. Seit diesem Ereignis, begann Lukas anders zu denken, es war für ihn ein Wendepunkt. Er dachte bei sich: „Ich bin so reich und strebe jeden Tag danach, noch reicher zu werden. Doch dieser arme Mann hat für mich und noch zwei andere bezahlt, nur um uns glücklich zu machen.“ Inspiriert von den guten Taten dieses Mannes wollte er mit einem Teil seines Vermögens auch etwas Gutes für die Leute tun. Nach langem Überlegen und Planen ließ er ein neues Krankenhaus  bauen und mit allen modernen Ausstattungen designen. Und für alles setzte er die Hälfte  seines eigenen Vermögens ein, das war tatsächlich eine Menge Geld. Dafür waren ihm der Staat und die Leute sehr dankbar. Das Krankenhaus hatte nämlich ein Zentrallabor, eine moderne Computertomographieanlage, Ultraschallgeräte, noch viele moderne Geräte, viele Betten, eine Apotheke und noch eine Kapelle plus einen riesigen Garten. Das Krankenhaus kassierte von den Patienten viel weniger als andere Krankenhäuser und deswegen machte es wenig Gewinn und selbst diesen spendete er  einem Heim für Kinder mit Behinderung. Auf der Eröffnungsparty lud er den Mann mit seiner Tochter ein. Der reiche Lukas wollte sich bei diesem Mann vor allem bedanken und ihn ehren. Denn ohne ihn hätte er weiter egoistisch mit seinem Vermögen gehandelt, doch erst wegen seinen Taten ist er zu dieser Idee gekommen. Und genau ihm wollte er bei seiner Feier einen Preis verleihen. Doch dieser Mann sagte: „Eigentlich gehört der Preis demjenigen, der für mich vorher beim Schalter bezahlt hatte. Denn er hat die Kette gestartet. Da seine Tochter sich das Kennzeichen gemerkt hatte, konnten sie ihn ausfindig machen und luden ihn auch ein. Dieser erste Mann, nämlich Thomas, freute sich, dass durch ihn ein Krankenhaus gebaut wurde, da er als Erster am Schalter für die anderen bezahlt hatte. Doch er meinte: „Ihr müsst meinem alten Vater danken, der mich so erzogen hat, immer freundlich zu sein und zu versuchen, unbedingt jeden Tag einen anderen Menschen zu erfreuen.  Der reiche Lukas wollte alle ehren und Preise verleihen, vor allem dem alten Vater, es war eine Party, von der die ganze Stadt etwas gelernt hatte.

 

Auch durch unsere Taten erfuhr die ganze Welt von dem Christentum.

Durch alle Taten und das Benehmen unseres lieben Jesus Christus, als  Menschensohn und gleichzeitig Gottessohn, erkannten wir seine Herrlichkeit und die Herrlichkeit des Gottvaters und des Gottheiligen Geistes.

 

Maria und Katharina     

6.5.2012

 

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