,,Und als es an Wein gebrach, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein." (Johannes 2:3)
Die heilige Jungfrau Maria kümmerte sich stets um das Wohl der anderen. Sie sah, dass der Wein zur Hochzeit in Kana, ausgegangen war und tat sofort etwas.
Oft bemitleiden wir andere, tun aber weiter nichts, doch die Mutter Gottes gibt uns da ein schönes Beispiel zum Handeln! Selbst wenn diese Tat einfach nur ein Satz war. Sie hat dem Herrn das Leid mitgeteilt und dadurch Fürsprache bei dem Erlöser abgelegt. Sie hat keine Lösungen vorgeschlagen, sie hat einfach durch einen Satz, der den Mangel ausdrückte, das Problem Gott vorgelegt und Er hat auf Seine Art gehandelt.
Auch wir wollen die Probleme der anderen im Gebet Gott vorlegen. Gott freut sich, wenn Er sieht, dass wir für einander beten. Denke ab heute in deinen Gebeten auch an andere und deren Probleme, vielleicht besonders an die, die nicht an dich denken.