„Aufgrund des Glaubens weigerte sich Mose, als er herangewachsen war, Sohn einer Tochter des Pharao genannt zu werden; lieber wollte er sich zusammen mit dem Volk Gottes misshandeln lassen, als flüchtigen Genuss von der Sünde zu haben; er hielt die Schmach des Messias für einen größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens; denn er dachte an den künftigen Lohn.“ (Hebräer 11:24-26)
Moses wusste, wo seine Prioritäten liegen. Er schaute nach vorne oder besser gesagt nach oben. Bist du dir bewusst, dass die Sünde nur flüchtig erfreuen kann? Sind deine Prioritäten am richtigen Platz? Denkst du an das künftige Gericht oder hat die Welt dich auf andere Pfade gebracht?
Prüfe dich selbst!