papa_01Seine Heiligkeit Papst Schenouda III – Unser Vater im Spirituellen und im Alltäglichen

Im Juli 1954 wurde Seine Heiligkeit Papst Schenouda III auf den Namen Antonios Elsyriani als Mönch geweiht. Im Februar 1956 ging er als Einsiedler in die Wüste. Diese Zeit des Einsiedlertums war für ihn eine Zeit der tiefen Spiritualität – der unmittelbaren Nähe zu Gott.

Später - zurück im Kloster - führte er spirituelle Versammlungen für Predigten und Belehrungen ein. An den Versammlungen, die er bis zu drei Tage vor seinem Tod durchführte, nahmen wöchentlich Tausende von Menschen teil. Sie gehören zu den berühmtesten christlichen spirituellen Versammlungen im Nahen Osten. Die Versammlungen sind über zwei Stunden Begegnung mit Gott und Hilfestellungen für das alltägliche Leben. Es wurden Choräle gesungen, eine Predigt gehalten und Fragen des Alltags beantwortet.

Seine Heiligkeit Papst Schenouda III – Unser Vater im Spirituellen und im Alltäglichen, wir trauern um Dich.

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