Ein wahrer Christ ist anders. Doch was bedeutet es anders zu sein? Es heißt nicht, dass du dich absichtlich von anderen hervorhebst, indem du immer eine andere Meinung vertrittst, um Aufmerksamkeit auf dich zu ziehen. Es bedeutet, dass dein Licht die Dunkelheit der Welt erhellt und dass die Welt dein inneres Licht niemals zum Erlöschen bringen kann. Sei mutig und sage immer die Wahrheit. Stehe zu deinem Wort und lass dich von deinen christlichen Prinzipien nicht abbringen – was auch kommen mag, denn so haben es schon unsere Väter getan.

Wir sollen das Salz der Erde sein und das Licht der Welt. Jesus selbst gab uns diesen Auftrag. Was bedeutet dies nun? Um es ganz einfach zu sagen, heißt es, dass wir anders sein sollen. Das Licht bricht die Finsternis und Salz gibt Geschmack - so dürfen auch wir die Finsternis nicht gewähren lassen uns müssen Freude und Liebe in die Welt tragen. Dieses Thema schauen wir uns diesen Monat besser an.

Ein Vater unserer Kirche erzählte einst diese Geschichte... (Teil 2)


Herr Fam antwortete: "Ich bin krank und kann nicht aufstehen". Der Mann antwortete: "Eine kranke Person sollte zum Arzt gehen, um geheilt zu werden und dann in die Kirche gehen". Herr Fam antwortete: "Ich ging zu vielen Ärzten, die sagten, dass eine Operation notwendig ist". Der Mann antwortete: "Du solltest die Operation dann machen lassen". Herr Fam antwortete: "Wenn Gott die Operation für mich nicht machen kann, gehe ich zu den Ärzten, aber wenn er in der Lage ist, die Operation für mich zu machen, werde ich nie zu den Ärzten gehen." Der Mann fragte: "Du bestehest also darauf?", Er antwortete: "Ja".
Herr Fam fährt fort: "Dann hat der Mann, der wie ein Arzt aussah, seine Hände von der rechten Seite in der Nähe der Leber in meinen Bauch gelegt und als hätte er einen Reißverschluss gelöst, die Leber herausgenommen und den Abszess beseitigt. Nachdem er diese Operation beendet hatte, hat er an meinem Bauch gearbeitet und dann, als hätte er den Reißverschluss wieder geschlossen, machte er die Wunde zu. In diesem Moment bin ich ohne Schmerzen aufgewacht. "
Herr Fam wurde von seinen Magenbeschwerden geheilt. Der Mann, der ihm diese Operation durchführte, war kein anderer als der Märtyrer St. Georg, der den Abszess auf wundersame Weise beseitigte.

Wir wollen uns an die Hoffnung dieses Herrn ein Beispiel nehmen. Er weigerte sich, seine Hoffnung auf jemand anderes zu setzen, als Christus selbst und seine Hoffnung wurde nicht enttäuscht.

Wie alle anderen Tugenden auch, wächst die Hoffnung mit der Zeit.
Der Apostel Paulus sagte zu den Römern: "Nun möge der Gott der Hoffnung dich mit aller Freude und Frieden erfüllen, damit du glaubst, dass du in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes reich werden kannst" (Römer 15,13). Wenn Hoffnung wächst, wie stärken wir unsere Hoffnung?
Erstens - Indem wir die Eigenschaften Gottes erkennen und über sie nachdenken, besonders über Seine Liebe, Barmherzigkeit und Seine Fürsorge für Seine Kinder.


Zweitens - Durch das Lesen der Heiligen Schrift: Der Apostel Paulus sagt: "Was auch immer vorher geschrieben wurde, wurde für unser Lernen geschrieben, damit wir durch die Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben können" (Römer 15: 4).

Drittens - Schwierigkeiten und Geduld werden unsere Hoffnung auf Gott stärken. Der Apostel Paulus sagt: "da wir wissen, dass die Bedrängnis Ausharren bewirkt, das Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung. Jetzt enttäuscht die Hoffnung nicht" (Römer 5: 3-5).

Ein Vater unserer Kirche erzählte einst diese Geschichte... (Teil 1)

Ein Mensch war ein zeitgemäßer, rechtschaffener Mann. Er arbeitete als Chef einer Eisenbahnstation in Ägypten und er starb gegen 1970. Als ich mich über meine Magenschmerzen beschwerte, sagte er zu mir: "Ich hatte auch Schmerzen im Magen, sogar das Trinken von Wasser verursachte diese, aber nachdem St. Georg seine Hände auf meinen Bauch tat, waren all diese Schmerzen verschwunden ".
Also bat ich ihn, mir die Geschichte dieses Wunders zu erzählen.

Er hatte einen Abszess in der Leber ca. gegen 1925. Die Ärzte waren sich einig, dass der einzige Weg, ihn zu heilen, eine Operation war. Zu dieser Zeit war die Erfolgsrate einer solchen Operation jedoch eins zu eintausend, deshalb weigerte er sich, die Operation machen zu lassen.
An einem Sonntagmorgen hatte er große Schmerzen und konnte nicht aufstehen und in die Kirche gehen und er sollte an diesem Tag in der Kirche predigen. Da er sehr müde war, gab er die Idee auf, in die Kirche zu gehen und schlief ein. Er sah in einem Traum einen weiß gekleideten Mann wie die Ärzte in den Operationssälen. Der Mann sagte zu ihm: "Steh auf, es ist Sonntag und du solltest in die Kirche gehen".

Tägliche Andachten

,,Gott liebt uns mehr als Vater, Mutter, Freund oder son...

,,Die aber, die dem Herrn vertrauen, schöpfen neue ...

,,Ich weiß nicht, wann oder wie wir die Erde verla...

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