Viele waren die Kranken, die auf Christus gehofft haben und die er geheilt hat.
Der Kranke von Bethesda zum Beispiel hatte 38 Jahre lang eine Gebrechlichkeit.
Neben körperlichen Schmerzen schien er auch unter psychischen Schmerzen zu leiden.

Jesus enthüllte, dass die Ursache seiner Krankheit die Sünde sei.
Nachdem er ihn geheilt hatte, sagte Christus offen zu ihm: "Seht, ihr seid gesund geworden. Sündigt nicht mehr, damit nicht etwas Schlimmeres über euch kommt" (Joh 5,14). Der Gelähmte von Bethesda wurde von seinem eigenen Volk isoliert. Als Jesus ihn fragte: "Willst du gesund werden?", antwortete ihm der Kranke: "Herr, ich habe niemanden, der mir helfen kann..." (Johannes 5: 6, 7). Es scheint, dass wegen der Länge der Krankheit, 38 Jahre, die Leute ihn alle zusammen verlassen haben, mit ihnen die Hoffnung. Christus allein war seine Hoffnung. Die Hoffnung dieses Mannes war, jemanden zu finden, der ihn in den Teich brachte, als der Engel das Wasser berührte.
Der Gott der Engel selbst aber wusste von seinem Fall und kam von sich aus zu ihm und heilte ihn mit einem Befehl: "Steh auf, nimm dein Bett und geh". Welch eine Hoffnung gibt uns das!

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