Ein Vater unserer Kirche erzählte einst diese Geschichte... (Teil 2)


Herr Fam antwortete: "Ich bin krank und kann nicht aufstehen". Der Mann antwortete: "Eine kranke Person sollte zum Arzt gehen, um geheilt zu werden und dann in die Kirche gehen". Herr Fam antwortete: "Ich ging zu vielen Ärzten, die sagten, dass eine Operation notwendig ist". Der Mann antwortete: "Du solltest die Operation dann machen lassen". Herr Fam antwortete: "Wenn Gott die Operation für mich nicht machen kann, gehe ich zu den Ärzten, aber wenn er in der Lage ist, die Operation für mich zu machen, werde ich nie zu den Ärzten gehen." Der Mann fragte: "Du bestehest also darauf?", Er antwortete: "Ja".
Herr Fam fährt fort: "Dann hat der Mann, der wie ein Arzt aussah, seine Hände von der rechten Seite in der Nähe der Leber in meinen Bauch gelegt und als hätte er einen Reißverschluss gelöst, die Leber herausgenommen und den Abszess beseitigt. Nachdem er diese Operation beendet hatte, hat er an meinem Bauch gearbeitet und dann, als hätte er den Reißverschluss wieder geschlossen, machte er die Wunde zu. In diesem Moment bin ich ohne Schmerzen aufgewacht. "
Herr Fam wurde von seinen Magenbeschwerden geheilt. Der Mann, der ihm diese Operation durchführte, war kein anderer als der Märtyrer St. Georg, der den Abszess auf wundersame Weise beseitigte.

Wir wollen uns an die Hoffnung dieses Herrn ein Beispiel nehmen. Er weigerte sich, seine Hoffnung auf jemand anderes zu setzen, als Christus selbst und seine Hoffnung wurde nicht enttäuscht.