Ein wesentlicher Bestandteil des Verhaltens der Kinder Gottes, besonders als Salz der Erde, ist die immerwährende Danksagung an Gott.

Den meisten Menschen gelingt es nicht oft – sie kommen auch nicht auf die Idee, Gott zu danken für das was sie haben oder auch nicht haben. Dabei sollte es einem klar sein, dass alles Gute von Gott kommt und allein deswegen Gott Dank und Lob gebührt. Jedoch sollte man auch Gott für die Dinge danken, die man nicht hat. Wie würde es ausschauen, wenn man nur Gott dankt, wenn es einem gut geht? Ist man dann wirklich dankbar? Ist der Dank in guten Zeiten nicht Pflicht und gerecht? Wie tugendhaft dann jenes in schlechten Zeiten!

Werden wir also mit Gutem beschenkt werden, so sollten wir dafür danken. Erleiden wir Versuchungen sollten wir ebenfalls danken, denn das Gute bringt Fröhlichkeit und das Herausfordernde bringt Ausdauer und Stärke.