Ein weiteres Beispiel für das Danken Gottes von Ijob:

Nachdem der Satan dem Ijob all sein Hab und Gut, seine Kinder und seine Knechte (mit der Einwilligung Gottes zur Erprobung) hinweg genommen hatte, wollte er ihn auch noch bösartig erkranken lassen, damit er sich von Gott abwendet und ihm ins Angesicht flucht.

Da sagte seine Frau zu ihm: “Hältst du immer noch fest an deiner Frömmigkeit? Lästere Gott und stirb! Er aber sprach zu ihr: Wie eine Törin redet, so redest du. Nehmen wir das Gute an von Gott, sollen wir dann nicht auch das Böse annehmen?“ (Ijob 2: 9,10)

Ijob hat es richtig erkannt: Dass man nur töricht sein kann, wenn man von Gott nur das Gute annimmt und nicht auch das Böse, denn beides kann dem weisen Menschen dienen um sich charakterlich zu entwickeln. So wurde Ijob wieder zum Beispiel des guten Salzes in seinem Haus, durch den seine ganze Familie gesegnet wurde.