Geliebter Gottes!
Manchmal bilden wir uns ein, das Leben mit Gott sei in der Gesellschaft nicht möglich.
Wir sagen uns, dass die Heiligkeit nur für Mönche und Nonnen in einem Kloster mitten in der Wüste sei oder für Einsiedler in einer Höhle.
Das ist eine Falle, in die leider viele Menschen fallen und eine weitere List des Bösen, mit welcher er uns aufhalten möchte, im Leben mit Gott zu wachsen.
Mit Gottes Gnade möchten wir in den nächsten Tagen einige Beispiele aus dem Leben einer Mutter nehmen, die wir möglicherweise bereits alle kennen: Tamav Irini. 
Wir möchten anhand einiger Situationen ein anderes Licht als sonst auf sie werfen, nämlich das, mit welches wir sehen, wie sie auch in der Gesellschaft ein Leben mit Gott führen konnte und das Leben im Kloster allein die Fortsetzung dieses Lebens war.